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Das 1898 fertiggestellte Gaswerk in der Wik mit seinem erst einem — dann zwei — markanten Schornsteinen, die man in großen Teilen des Dänischen Wohlds sehen konnte, wurde in den Jahren 1918-22 weiter ausgebaut, während des Zweiten Weltkrieges 1942 erweitert und 1950-64 umgebaut.
Abb.: Das
Kraftwerk Wik vom Holtenauer Fähranleger
aus gesehen.
Die gesamte Anlage war von beieindruckender Größe und dominierte nicht nur mit den beiden hohen Schornsteinen den Blick nach Süden. Auch wenn man mit der Straßenbahn oder dem Autobus aus der Stadt kommend zum Fähranleger am Wiker Ufer fuhr beeindruckten seine gewaltigen Ausmaße.
Hier wurde die mit Schiffen angelandete Kohle, die zu einem
großen Teil auch aus Spitzbergen stammte, zu Stadtgas und Strom
verarbeitet. Weiterhin gab es auch einen Eisenbahnanschluß.
Siehe auch:
© Bert Morio — Zuletzt geändert: 30.05.2026