Holtenauer Geschichte

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Der Eiderkanal

In den 1980er Jahren war das Reststück des Eiderkanals westlich Holtenaus noch relativ gut begehbar — ich kann mich noch daran erinnern, einen Freund im Rollstuhl von den Rath­manns­dorfer Schleusen fast bis zum Gut Projensdorf geschoben zu haben.

Bilder aus 2002:

Inzwischen war der Kanal recht zugewachsen und der Trampelpfad nördlich des Kanals — der ehemalige Weg für die Treidelpferde — nur noch unter Mühen passierbar.

Abb.: Die Rathmanndorfer Schleuse. Blick nach Osten (© Bert Morio 2002). [+]

Abb.: Die Rathmanndorfer Schleuse. Ehemaliges Haus des Schleusenwärters (© Bert Morio 2002). [+]

Abb.: Die Rathmanndorfer Schleuse. Die beiden Kammern mit den Einlässen für die hölzernen Tore (© Bert Morio 2002). [+]

Abb.: Eiderkanal. Blick nach Osten (© Bert Morio 2002). [+]

Abb.: Eiderkanal und Rathmanndorfer Schleuse. Blick nach Westen (© Bert Morio 2002). [+]

Abb.: Eiderkanal. Blick nach Osten (© Bert Morio 2002). [+]

Abb.: Eiderkanal (© Bert Morio 2002). [+]

Abb.: Die nördliche Schleusenkammer (© Bert Morio 2002). [+]

Abb.: Die Einlässe für die Schleusentore. Blick nach Südosten (© Bert Morio 2002). [+]

Es ist mal wieder Zeit, neue Bilder zu machen …

Bilder aus 2019:

Ich bin schon mehrere Jahre lang nicht mehr am Eiderkanal von den Rathmannsdorfer Schleusen zum Restaurant Kanalfeuer am Nordostseekanal gelaufen, weil der Trampelpfad, auf dem einst die Treidelpferde am Nordufer liefen, teilweise unterbrochen ist. Vielleicht geht es einmal im Sommer, wenn der Boden trockener ist …

Abb.: Die Rathmannsdorfer Schleuse im Januar 2019 (© Bert Morio 2019). [+]

Abb.: Die Rathmannsdorfer Schleuse im Januar 2019 (© Bert Morio 2019). [+]

Siehe auch:

© Bert Morio 2019 — Zuletzt geändert: 06-04-2019 00:22

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