Holtenauer Geschichte

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Der Leuchtturmhügel

Sicherlich einer der schönsten Plätze am Westufer der Kieler Förde befindet sich mit dem Leuchtturmhügel am Ausgang des Nord-Ostsee-Kanals neben dem Packhaus-Ensemble. Hier und in der unmittelbaren Umgebung finden sich auch heute noch viele Spuren aus der Holtenauer Geschichte.

Leuchtturmhügel Abb.: Der Holtenauer Leuchtturmhügel mit dem Kaiser-Wilhelm-Denkmal, der Wartehalle, der Dampferbrücke und dem Mäuseturm.

Am Holtenauer Leuchtturmhügel gab bzw. gibt es folgende Besonder­heiten zu sehen:

In der Sichtachse befand sich bis zum Bau des Kurt-Engert-Hauses noch die Dankeskirche. Weiterhin befanden bzw. befinden sich der Tiessenkai, das Kanalpackhaus samt Gebäude-Ensemble sowie der Lotsenturm in unmittelbarer Nähe.

Leuchtturmhügel Abb.: Von links das Haus des Kanalamtspräsidenten, die Dankeskirche, der Leuchtturm, das Kaiser-Wilhelm-Denkmal, die Dampferbrücke und die Wartehalle.

Leuchtturmhügel aus der Luft Abb.: Der Leuchtturmhügel aus der Luft. Interessant sind auch die Installationen hinter dem Lotsenhaus und der Wartehalle sowie direkt vor dem Leuchtturm. Dabei handelt es sich wahrscheinlich um ein Netzlager aus dem Ersten Weltkrieg. Interessant sind auch die oben zu erkennenden Eisenbahngleise.

Abb.: Hinten rechts die Gebäude der Marinefunkstelle vor dem Voßbrook.

Abb.: Der Leuchtturmhügel vom Tiessenkai aus gesehen.

Abb.: Der Leuchtturmhügel im Jahr 1932. Hinten links die Dankeskirche mit ihrem ursprünglichen Turm, hinten rechts der Wald Voßbrook und die davor gelegene Marine­funkstelle. Rechts neben dem Leuchtturm das Kaiser-Wilhelm-Denkmal.

Siehe auch:


© Bert Morio — Zuletzt geändert: 20.07.2026