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Die Jaegerallee ist nach Wilhelm Jaeger, dem ehemaligen
Holtenauer Gemeindevorsteher,
benannt und verbindet die Gravensteiner
Straße mit der Kanalstraße.
Sie hieß vor der Eingemeindung 1922
auch Jaegerstraße
. Hier befand sich auch einst die
Gemeindeverwaltung.
Abb.: Links die
Nr. 15, das Lebensmittel-Geschäft von Lucht, später Holstein.
(Apelt) im Jahr 1929 von Hermann Grell errichtet1
Abb.:
Holstein Lebensmittel (© Gisela Heinrich).
Abb.:
Das Haus Vosgerau wurde im Rahmen der Kanalerweiterung 1907-14
an der Kanalstraße abgerissen
und in der Jaegerallee Nr. 17 wieder aufgebaut.
Abb.: Das Haus
Jaegerallee Nr. 22 im Jahr 1983 (© Gisela Heinrich).
Nr. 22: Bis zur Eingemeindung 1922 befand sich hier das Gemeindebüro. Das Haus wurde 1896/97 von Göttsch&Untiedt errichtet.
Abb.: Jaegerallee Ecke Gravensteiner
Straße. Im Hintergrund der Graue Esel.
Auf der obigen Aufnahme ist das Gebiet an der Ecke zur Gravensteiner Straße noch nicht bebaut. Erst nach dem Zweiten Weltkrieg entstehen hier in der ersten Hälfte der 1950er Jahre die ersten Neubauten in Holtenau für Heimatvertriebene.
Siehe auch:
© Bert Morio 2016 — zuletzt geändert: 28.06.2019
Anmerkung von Frau Gisela Heinrich zu Giertz [1985]. ↩
Heinrich nennt als möglichen Erbauer auch Göttsch&Untiedt. ↩