Holtenauer Geschichte

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Flüchtlingslager

Im Gegensatz zu vielen anderen Kieler Stadtteilen war der Holtenauer Wohnraum nur zu einem geringen Maße durch die Bombardierungen infolge des Zweiten Weltkriegs beschädigt worden, so daß man hier viele Flüchtlinge in den unzerstörten Wohnungen unterbringen konnte.

Nissenhütten Abb.: Nissenhütten im Lager Knoop/Polterberg.

Neben einzelnen Unterkünften, die während des Krieges oder auch noch in der Nachkriegszeit mit Flüchtlingen belegt waren, gab es in Holtenau und seiner näheren Umgebung mehrere größere Lager:

Flüchtlinge wurden auch noch auf dem Marineschießplatz, in der Holtenauer Schule, auf dem Leuchtturmhügel und in verschieden einzeln stehenden Behausungen - z. B. am Eekbrook - untergebracht.

Lager Waffenschmiede Abb.: Das Lager Waffenschmiede.

Abriß des Lagers Waffenschmiede Abb.: Abriß des Lagers Waffenschmiede. Im Hintergrund der Hochbrückendamm.

An vielen Plätzen Holtenaus standen einzelne oder auch mehrere Baracken, in die Flüchtlinge oder Ausgebombte einquartiert wurden, so z. B.:

Siehe auch:

© Bert Morio 2016.